Therapieablauf

In der Therapie ist mir besonders wichtig, auf jeden Patienten sehr individuell eingehen zu können. Da für Ihren Hund bei mir in der Praxis zu Beginn alles ganz neu sein wird und auch ich als Therapeutin eine unbekannte Person darstelle benötigen wir am Anfang vor allem eines – ZEIT. Der Hund muss Vertrauen fassen, um sich entspannt auf die Therapie einlassen zu können. Anders werden wir kein optimales Therapieergebnis erzielen können.

Beginnen wird jeder Erstkontakt mit einem Kennen lernen. Danach starten wir mit der Befunderhebung. Diese nimmt je nach Diagnose mehr oder weniger Zeit in Anspruch und besteht aus einer Anamnese (Gespräch mit dem Besitzer), Sicht/Gangbefundung und der manuelle Untersuchung. Weiter geht es dann mit der eigentlichen Therapie. Die Therapiemaßnahmen werden an jeden Patienten individuell angepasst und Sie als Tierbesitzer werden von mir instruiert, wie und was Sie mit Ihrem Hund zu Hause selbst machen können, um eine möglichst rasche Besserung zu erzielen.

Das sollten Sie zu Ihrem ersten Termin mitbringen:
  • Alle relevanten Unterlagen ihres Tierarztes (Berichte, Röntgenbilder, CT/MRT-Aufnahmen etc.)
  • Die Lieblingsleckerchen (besonders beliebt sind Leberwursttuben) und evtl. das Lieblingsspielzeug Ihres Hundes
Zu beachten:
  • Bitte füttern Sie Ihren Hund nicht im Zeitraum von 2 Stunden vor der Therapie um das Risiko einer Magendrehung zu vermeiden
  • Bitte schauen Sie, dass Ihr Hund ausreichend Zeit hatte sich vor der Therapie zu lösen, denn mit einer vollen Blase fällt Entspannung und Konzentration einfach schwerer
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